Die Zugabe oder Austausch billigerer Fischarten anstelle von teureren Fischarten ist eine bekannte Lebensmittelverfälschung. Dies kann unbeabsichtigt aufgrund mangelnder Fachkenntnis geschehen oder aktiv als Betrug erfolgen.

In aller Regel ist eine solche Verfälschung keine Problematik der Lebensmittelsicherheit sondern der Qualität. Für Verbraucher und industrielle Verarbeiter ist die falsche Kennzeichnung (z.B. von gefrorenen Filets) jedoch unerwünscht und führt zu erhöhten Kosten.

Für eine transparente Verbraucherinformation sieht die EU-Vorschrift Nr. 1379/2013 für das Inverkehrbringen von Fisch und Fischprodukten eine zwingende Angabe der Handelsbezeichnung und des wissenschaftlichen Namens vor (Kapitel IV, Artikel 35). Zudem besteht eine Kennzeichnungspflicht hinsichtlich Fanggebieten, Fangarten und Prozessierung.

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