In ELISA, Getränke, Rückstände

Seit September 2013 wurden durch das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) mehrfach Rückstände des Antibiotikums Chloramphenicol in importierten Enzympräparaten festgestellt. Da diese zur Herstellung von Lebensmitteln und Getränken eingesetzt werden sollten, können Rückstände von Chloramphenicol trotz geringer Einsatzkonzentrationen der Enzympräparate nicht ausgeschlossen werden. Obwohl davon ausgegangen wird, dass zurzeit keine direkte Gesundheitsgefahr für den Konsumenten besteht, verlangen die Gesetze der Europäischen Union, dass Lebensmittel zu keiner Zeit verbotene Substanzen wie z.B. Chloramphenicol enthalten dürfen. Aus diesem Grunde hat R-Biopharm eine neue Methode zum Screening von Chloramphenicol in Enzympräparaten, Wein und Traubensaft entwickelt, welche die europäische Mindestleistungsgrenze von 300 ng/kg (ppt) für Testsysteme erfüllt.

Die Kombination von Immunaffinitätsaufreinigung mittels RIDA® Chloramphenicol column (R1508) und Analyse durch RIDASCREEN® Chloramphenicol ELISA (R1505) ermöglicht ein einfaches und sensitives Screening von Enzymen, Wein und Traubensaft auf Rückstände von Chloramphenicol.

Download Applikation und Validierungsreport für Wein und Traubensaft

Download Applikation und Validierungsreport für Enzyme

R-Biopharm Rhone entwickelt gerade ein Probenvorbereitungsprotokoll zur Bestätigungsanalyse von Chloramphenicol in Wein per LC/MS. Für weitere Anfragen kontaktieren Sie bitte info@r-biopharmrhone.com.

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